🎬 Endlich verfügbar: Sora für alle
Lange war Sora nur einem elitären Kreis von "Red Teamern" und ausgewählten Künstlern vorbehalten. Seit heute Morgen rollt OpenAI das Feature weltweit an alle Plus- und Team-Nutzer aus. Die Server ächzen bereits unter der Last, denn der Ansturm ist gigantisch. OpenAI Blog
✨ Was kann die Public Version?
Die Version, die wir heute sehen, ist deutlich weiterentwickelt als die Demos von Anfang 2024. Nutzer können:
- Videos bis zu 60 Sekunden in 1080p generieren.
- Charaktere konsistent über mehrere Szenen hinweg beibehalten (Character Consistency).
- Videos nahtlos loopen lassen.
Das Limit liegt vorerst bei 50 Videos pro Tag für Plus-User, um die Rechenzentren nicht zu schmelzen.
🛡️ Der C2PA-Standard: Das Ende der Deepfakes?
Die größte Neuerung ist unsichtbar. OpenAI implementiert als erster großer Player den C2PA-Standard (Coalition for Content Provenance and Authenticity) verpflichtend. Jedes Video enthält kryptografische Metadaten, die beweisen, dass es von einer KI erstellt wurde. Diese Daten überleben auch Komprimierung und Upload auf Social Media (sofern die Plattformen mitspielen).
Zusätzlich gibt es ein sichtbares Wasserzeichen in der Ecke, das nicht entfernt werden darf (laut AGB).
🎥 Hollywood zwischen Panik und Adaption
Die Reaktionen aus der Filmbranche sind gemischt. Während Tyler Perry bereits den Ausbau seines Studios gestoppt hat, sehen Indie-Filmemacher in Sora die Demokratisierung von High-End-VFX. Für 20 Dollar im Monat hat nun jeder Zugang zu Effekten, die früher Millionen gekostet hätten.